Nachlese III

Die zweite Tagung zum Transhumanismus setzte deutlich andere, die vorige Tagung in beindruckender Weise ergänzende Akzente.

Bilder und Gegenbilder des Menschen
Zur zweiten Transhumanismus-Tagung der Sektion für Schöne Wissenschaften
Andreas Neider, Dezemberausgabe „Die Drei“ https://diedrei.org/

Die zweite Tagung der Sektion für Schöne Wissenschaften zum Transhumanismus unter dem Titel ›Das Ende des Menschen‹ vom 18. bis 20. Oktober 2019 war nicht nur eine Fortsetzung der letztjährigen Tagung (siehe meinen Bericht in die Drei 10/2018), sondern setzte auch deutlich andere, die vorige Tagung in beindruckender Weise ergänzende Akzente. Wieder mit dabei war der deutsch-englische Philosoph Michael Hauskeller als ausgewiesener Kenner und langjähriger Begleiter der transhumanistischen Philosophenszene. Hatte er im letzten Jahr mit seinem Abschlussbeitrag eine mehr oder weniger gewollte Apologie des Transhumanismus vorgetragen, so gab er dieses Mal mit seinem Eröffnungsvortrag eine klar formulierte und alle weiteren Beiträge fundierende Darstellung des Tagungsthemas. Er stellte aber nicht nur das Konzept des Transhumanismus vor, sondern auch Wege zu dessen Überwindung.

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Bild: Gerd Altmann, Pixabay
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