Das Mysterium des Menschen - Pfingst-Tagung vom 22. – 25. Mai 2021 zu Rudolf Steiners Werk «Das Christentum als mystische Tatsache und die Mysterien des Altertums»

Mit Michael Debus, Christina Ebersbach, Christiane Haid, Sebastian Lorenz, Andreas Luckner u.a.

Die Ursprünge des Christentums zu untersuchen, war ein zentrales Arbeitsmotiv Rudolf Steiners. Er hat mit dem Werk «Das Christentum als mystische Tatsache und die Mysterien des Altertums» als erster entdeckt, man könnte auch sagen wieder bewusst gemacht, dass das Mysterium von Golgatha nicht nur im Alten Testament vorherverkündet wird, sondern dass es auch in den alten Mysterien bereits seine Vorbereitung fand. Indem Rudolf Steiner anregt, die Evangelien als Einweihungstexte lesen zu lernen, kann das Christusereignis als Einweihungsvorgang der höchsten Stufe verstanden werden. Was in den alten Mysterien sich als Einweihung im Tempelinnern nur für wenige Eingeweihte zugänglich vollzog, trat mit dem Mysterium von Golgatha nun für alle Menschen öffentlich sichtbar zu Tage. Es wurde zum offenbaren Geheimnis und ist seither Erkenntnisaufgabe. Durch die Anthroposophie kann diese ergriffen, das Mysterium des geoffenbarten Menschen verstanden und ins Leben geführt werden: Kann der Mensch das Rätsel des Menschen lösen, indem er sich selbst erkennt?

In Vorträgen, Gesprächs- und künstlerischen Arbeitsgruppen und künstlerischen Beiträgen wollen wir uns mit dieser Frage in Zusammenhang mit dem Buch beschäftigen.

Flyer zum Downloaden

Online Anmeldung voraussichtlich Ende Februar möglich. Link folgt.

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